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Donnerstag, 23. April 2026

Eine Bilderreise durch die Zeit

Eine Bilderreise durch die Zeit

Nun ist doch eine gewisse Zeit vergangen seit meinem letzten Beitrag hier. Es war nicht so geplant, aber es hat sich ergeben, dass ich einige Zeit bewusst keine Beiträge mehr schreiben wollte. Vor allem wollte ich mir für einige Monate eine Auszeit vom digitalen Trubel gönnen, um ganz im Hier und Jetzt anzukommen. 

Es hat gut getan und hat mich dabei unterstützt, ein Momentum für Dinge und Situationen aufzubauen, die ganz klar zu mir gehören und mich mit Freude erfüllen. Künstlerisch war ich dennoch aktiv, wie könnte es anders sein, denn meine Bilder sind immer noch meine sichere Oase, die meine Energie auffüllt. In diesem Beitrag zeige ich einen kurzen Rückblick, eine kleine Bilderreise durch meine Erlebnisse der letzten Zeit. 

Die wichtigste Station für mich: einfach für die Seele sorgen, mir Zeit nehmen für mich selbst, für Menschen und Dinge die mich nähren, wie beispielsweise meine Familie, Musik oder Kunst.


Für die Seele sorgen, das heißt für mich Musik, Kunst und Zeit nehmen für mich selbst.

Des Weiteren war auch ganz wesentlich für mich, meinen kreativen Ausdruck zuzulassen, ihm den Raum, die Zeit, Geduld und Liebe zu geben sich zu entfalten, zu wachsen und in die Welt hinaus zu wandern oder auch nur für mich da zu sein. Mit dieser Intention sind einige intuitive Zeichnungen und Bilder entstanden.



Expressive Zeichnungen von Menschen.

Außerdem habe ich mit einem wundervollen Team ein kollaboratives Kunst-Projekt ins Leben gerufen an dem Menschen unterschiedlichen Alters teilgenommen haben. Dieses Event war sehr berührend für uns alle und ich denke immer zu an das freudige Lachen sowie das positive Feedback aller Beteiligten. 


Ein kollaboratives Kunst-Projekt und Streetart in Innsbruck.

Und dann habe ich auch noch an meinen Bildern weiter gemalt, wie zum Beispiel an diesen Aquarellen und einigen Bildern in Mischtechnik. 



Aquarelle und Bilder in Mischtechnik, Gesichter und Porträts.

Hier sind noch einige Bilder von meinen Reisen nach Innsbruck und durch das Inntal, wo ich mehrmals im Jahr meine Zeit verbringe zum Kraft tanken und Inspiration aufsaugen.


Berglandschaft in Inntal und in Innsbruck.



Kinga



Samstag, 13. September 2025

Das-Spiel-mit-Wasser-und-Farbe

Das Spiel mit Wasser und Aquarellfarbe.


Manchmal ist es sehr heilsam nur mit den Farben und dem Wasser zu spielen und dabei das eigene Spiegelbild zu erkunden.

Über die Jahre habe ich schon viele Selbstbildnisse gemalt und gezeichnet. Meistens geht es mir dabei nicht um den Wiedererkennungswert sondern viel mehr um den heilsamen Prozess des Malens.


Selbstbildnis mit Aquarellfarbe.


Ein Portrait mit Wasserfarben malen.


♥♥ Kinga ♥♥

Dienstag, 2. September 2025

Verlorengegangene Wünsche, Sehnsüchte und Träume

Über verloren geglaubte Wünsche, 

Sehnsüchte und Träume


Viele von uns haben Wünsche und Sehnsüchte die direkt aus unserem Herzen und unserer Seele kommen. Dieser Beitrag richtet sich an alle, die mit ihren Wünschen und Sehnsüchten hadern oder sie gar nicht mehr wahrnehmen. Aber auch an alle Suchenden, die Innenräume der eigenen Seele erkunden wollen. 


Aquarellbilder malen, eine Frau mit weißem Haar und blauem Hintergrung.
Bild in Mischtechnik


" Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, 

Vorboten desjenigen, was wir leisten imstande sein werden.

 Was wir können und möchten, 

stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; 

wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im stillen besitzen. 

So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausgreifen 

das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches. "

-Johann Wolfgang von Goethe


In meinen wilden Zwanzigern brannten in mir unzählige Sehnsüchte und Wünsche wie ein loderndes Feuer. Nach und nach habe ich viele dieser Träume in den Schatten meiner Zweifel verbannt, nur weil jemand behauptete, sie seien unerreichbar für mich oder weil ich dafür belächelt wurde. 

Ich wollte nicht wie eine Träumerin wirken, die die Realität aus den Augen verliert. So mancher Wunsch wurde aus zeitlichen Gründen oder weil er nicht in mein turbulentes Leben passte, abgewimmelt. 

Wenn man etwas oft genug hört, übernimmt man diese Worte als Wahrheit. Wenn man sich immer wieder sagt: „Ich habe keine Zeit“, nimmt man sich viele Wünsche selbst weg. Dieser Gedanke wird zu einem Mantra, das sich wie von selbst wiederholt – und schließlich, wenn er oft genug gedacht wird, zu einer Überzeugung und letztlich zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung. 

Es gab auch Momente in denen ich meine Wünsche zurückstellen musste, da die Lebensumstände etwas anderes forderten.

Mit dem Älterwerden verschwanden viele dieser Wünsche wie in einem geheimnisvollen Nebel – fast so, als hätte ich sie unter einem unsichtbaren Tuch versteckt. Ich verlor den klaren Blick auf sie. Denn es war schmerzhaft, auf etwas zu blicken, das ich nicht haben konnte. 

Bilder malen, bedeutet für mich meiner Sehnsucht zu folgen.
Bilder malen bedeutet für mich meinen Sehnsüchten zu folgen.


Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass es niemals den idealen Zeitpunkt gibt. Es gibt nur das Jetzt, den Moment, in dem wir neu hinschauen können. Das Jetzt, der gegenwärtige Moment ist unser Ausgangspunkt, und es liegt an uns selbst, uns die Zeit zu nehmen, um genau hinzusehen und Erinnerungen wieder hervorzuholen. 

Erst wenn wenn ich beginne, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden und mir bewusst Zeit für mich, meine Wünsche und Sehnsüchte nehme – sei es auch nur für einige Minuten –, werde ich in meinem Herzen wieder das zarte, leise Aufblühen meiner Wünsche spüren. 

Als ich begann, mehr in mir selbst als in der Außenwelt zu suchen, stieß ich auf den Friedhof meiner vergrabenen Leichen-einen Ort voller vergessener Geschichten, Wünsche und Sehnsüchte. Oh, ja sie waren noch alle da und warteten auf mich. Und mein Friedhof war düster, voller Angst, Trauer, Herzschmerz und Dämonen – sehr desolat. 

Es fiel mir schwer, hinzuschauen, so verwüstet, wie es dort aussah. Doch nach und nach wurde es leichter, und beim liebevollen Hinsehen entdeckte ich, dass wirklich alle Sehnsüchte noch da waren. Wie mein Friedhof aussah, zeigte mir nur, wie ich mit ihnen umgegangen bin. Ich hatte sie allein gelassen und vernachlässigt – wie eine Mutter, die sich nicht um ihre Kinder kümmert. 

Nun bin ich dabei, mich zu erinnern, sie wieder hervorzuholen und auf dem Friedhof der vergrabenen Wünsche und unerfüllten Träume weitergraben. Ich erwecke sie erneut, indem ich sie mit Liebe, Wertschätzung, aufrechter Zuwendung sowie Staunen betrachte und somit mit Lebendigkeit nähre. 

Ich freue mich, wenn dich meine Erfahrungen zum Nachsinnen bewegen oder etwas in dir berühren. Vielleicht hast du ja sogar Lust bekommen deine eigenen Seelenräume zu erforschen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Die Hinwendung zur Seele ist heilsam und bringt Frieden dahin, wo er anfängt, nämlich im Inneren. Außerdem wird dadurch die Liebe gestärkt. Lass sie wachsen. 


Manchmal flüstert die Seele nur ganz leise. Wenn du heute einen Moment innehalten würdest: Welcher Wunsch taucht ganz oben auf? Ist es ein Verlangen nach Ruhe, nach Aufbruch oder nach etwas ganz anderem? Lass es mich in den Kommentaren wissen-oft hilft das Aufschreiben dabei, sich selbst klarer zu sehen.


Alles Liebe,

Kinga


Donnerstag, 31. Juli 2025

Traeume sind Botschaften der Seele


Traeume sind Botschaften der Seele

 

Träume haben in meiner gesamten Lebensgeschichte immer wieder eine entscheidende, wegweisende Rolle gespielt. Sie sind seit jeher meine ständigen Gefährten, ungeachtet der nächtlichen Zeit oder der Erscheinung in Wachträumen.  

  

Eine Frau und ihre Schatten stehen im Wasser und warten auf das Nachtschiff, welches sie in die Welt der Träume bringt.
Nachtschiff 
 

 


Gelegentlich sind sie derart eng mit meinem Leben verflochten, dass sie nahezu mit ihm verschmelzen und für mich einem Abbild meiner tatsächlichen Realität gleichen. Für mich sind Träume wie Botschaften aus den Tiefen meiner Seele.



Der Traum

 
von göttern geküsst, von dämonen begrüßt. 
der spinnenmutter entkommen, mit flügeln lüfte erklommen. 
im feuer verbrannt, im krieg verscharrt. 
die leichen im dunklen wald , fließt blut in  adern so kalt. 
tausende tode gesehen, das leben nur im vorübergehn. 
in den brunnen geschaut, dort den ahnen vertraut. 
im zeitlosem wasser gehen, holst raus was wird erst geschehen. 
das kind aus dem brunnen gehoben, dabei zeit und raum verschoben. 
das kind zu grabe tragen, am zaun drei raben sagen: 
welches tor nimmst du, was ist dein traum, 
in diesem ewig fruchtbarem Schöpfungsraum.

Kinga Tatar



"Malen ist träumen. Wenn ich male, träume ich. Wenn der Traum zu Ende ist, erinnere ich mich nicht mehr daran, was ich geträumt habe. 

Das Bild aber bleibt. Es ist die Ernte des Traums." 

Friedensreich Hundertwasser


 

Leuchtende Sonnengestalt mit Mond und Sternen in der Zwischenwelt.
Traumgestalten aus der Zwischenwelt

 

"Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, 

die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen"

 Alfred Otto Wolfgang Schulze


Zeichnung von einer personifizierten Sonne die Mond und den Polarstern in Händen trägt.
Zwischenwelt-die Sonne grüßt den Mond und den Polarstern.

 

 Schöne Träume

♥♥ Kinga ♥♥ 

  

Samstag, 5. Juli 2025

Ein Streifzug durch Steyr

Ein Streifzug durch Steyr

 

 Einige Glücksmomente in Bildern beim Streifzug durch meine Stadt.

 

Eine Trauerweide beim Teich im Schlosspark Steyr.
Im Park


Der Fischer von Johann Wolfgang Goethe
 
Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
Teilt sich die Flut empor;
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.
 
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
„Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach, wüsstest du, wie’s Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund.
 
Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feucht verklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ewgen Tau?“
 
Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
Netzt’ ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
Wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war’s um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin,
Und ward nicht mehr gesehn.





Dieses Kunstwerk stellt eine rote sitzende Frauenfigur dar, die ein Symbol für die globale Heimat, Liebe und Toleranz ist.
Big Mama symbol for global homeland, love and tolerance


Ein Klinker-Haus in Steyr am Porscheberg
Klinker Haus am Porscheberg

Himmel bei Sonnenaufgang mit Wolken und Morgenröte.
Sonnenaufgang

Teich mit Wasserpflanzen im Schlosspark in Steyr.
Am Teich


Mit Wasserfarben gemalt..Aquarell- und Deckfarbkasten

 

Bilder im Tagebuch ein Rabe und eine Sonne.
Tagebuch


Blaue Bilder ins Tagebuch malen mit Deckfarben und Aquarell.

 

Eines der Bilder wurde mit günstigen Schul-Deckfarben und das Andere mit Aquarell gemalt. Eins mit Bleistift vorgezeichnet und das Andere mit Buntstift. 

Kannst du einen Unterschied erkennen? 

 

Herzlich

♥♥ Kinga ♥♥ 


Donnerstag, 3. April 2025

Aquarell-Mischtechnik

 Aquarell-Mischtechnik



Aquarellfarbkasten und eine Frau mit kurzen roten Haaren auf blauem Hintergrund.
Aquarell-Winterbilder


Faust: "Wohin soll es nun geh´n?"
Mephistopheles: "Wohin es dir gefällt, wir seh´n die kleine, dann die große Welt...Mein guter Freund, das wird sich alles geben; sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben."

Johann Wolfgang von Goethe



Frau mit rotem kurzem Haar.
Aquarell-Winterbilder


Kinga


Sonntag, 30. März 2025

Aquarellstifte und Aquarellfarben mischen

Aquarellstifte und Aquarellfarben mischen

Heute gibt es einen kurzen Blick auf meinen Arbeitstisch, vor allem auf eines der Bilder, an denen ich neulich gemalt habe und die immer noch in Arbeit sind. Das Bild entsteht mit Aquarellstiften und Aquarellfarben. 

Aquarellbild in Arbeit, junge Frau mit rotem langen Haar.


Farbauftrag mit Aquarellstiften


"Die Schatten hinter mir" wird ein großformatiges Aquarell. Hier zeige ich einen Ausschnitt vom Hauptmotiv, an dem ich neulich gearbeitet habe. Die Aquarellstifte verwende ich vor allem für feine Details, aber auch für kleinere Flächen, die etwas Struktur brauchen oder als grafische Ergänzung in Mischtechniken. Größere Flächen male ich gerne mit Aquarellfarbe, das geht schneller.


Unten im Bild sieht man noch die ersten Schichten, wie den Auftrag mit Bleistift sowie Aquarellstiften.
Beim Farbauftrag habe ich mit wenig Druck auf den Stift gearbeitet, so reibt sich weniger Farbpigment aufs Papier, die Farbe wird transparenter und die darunter liegenden Schichten bleiben nach dem vermalen noch sichtbar.


Aquarellbild in Arbeit die Schatten hinter mir, eine Frau und ein Schatten hinter ihr.
Zeichnung und erster Farbauftrag


Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

-Hermann Hesse-



Aquarellbild Schatten, stellt eine Frau mit langem Haar und ihrem Schatten dar.
Weitere Farbschichten

Aquarellstifte mit Wasser vermalen

Nach dem Auftragen wurden die Stifte mit Wasser vermalt und die Pigmente sind teilweise mit dem Aquarell verschmolzen, aber man kann die Zeichnung trotzdem noch erkennen.


Beim Arbeiten mit Aquarellstiften und Aquarellfarbe ist wichtig, Trocknungspausen einzulegen, bevor man die nächste Schicht Farbe oder Stifte aufträgt. Aus diesem Grund empfehle ich, alles dafür vorzubereiten, dass man an mehreren Bildern malen kann. Das hat den Vorteil, dass die Trocknungspausen zum Malen genutzt werden und man im Flow bleibt, wenn man schon dabei ist. :)



Frauengesicht mit rotem Haar und einem Schatten.

Lasuren


Das Gesicht habe ich in dünnen Lasuren aufgebaut. Lasieren bedeutet, dass man eine transparente Farbschicht über eine bereits schon getrocknete malt. Für die neue Farbschicht wird die Aquarellfarbe stark mit Wasser verdünnt damit beim Schichten diese Transparenz entsteht.
Für mein Gesicht habe ich Schicht für Schicht entweder Aquarellfarbe oder Stifte aufgetragen. Nach jeder Schicht folgte eine Trocknungsphase.
Für transparente Lasuren mit den Stiften versuche mal mit dem Aquarellstift sehr sanft und mit ganz wenig Druck eine Fläche aufs Papier zu zeichnen und vermale dann das Gezeichnete mit etwas Wasser, um sanftere Töne zu bekommen. Intensivere Farbtöne bekommst du, wenn du mehr Druck auf den Stift ausübst.


Für Kontrollfreaks, Intuitive und Hochsensible

Das ist sehr spannend und hoffe auch, dass du Lust bekommen hast, Aquarellstifte und Aquarellfarben auszuprobieren und zu mischen. Ich sag dir, es macht riesen Spaß.
Die Stifte sind sowohl für Kontrollfreaks sowie für all jene, die gern frei und intuitiv zeichnen, gut geeignet. Denn man kann gut und kontrolliert mit ihnen zeichnen. Außerdem sind sie für sehr feine Motive und Details auf glattem Papier bestens geeignet.
Für all jene, die keine Angst vor zufälligen Überraschungen und Wasser haben, die gerne frei und intuitiv malen wollen, sind Wasserfarben und mit Wasser vermalbare Stifte eine wundervolle Bereicherung um sich kreativ auszudrücken. Sie sind auch eine Wohltat für hochsensible kreative Seelen.

Noch mehr Ideen dazu und zu anderen Mischtechniken findest du hier in meinem Blog. Also sei herzlich eingeladen, hier mal zu stöbern.


Aquarellbild in Arbeit, junge Frau mit rotem langen Haar.
Bild in Arbeit


Ich freue mich von dir zu hören.  

Finde einen Raum für Kreativität in deinem Herzen und deinem Leben.


Alles Liebe

♥♥ Kinga ♥♥

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