Sonntag, 8. November 2026

Segen

Segen

Schon mein ganzes Leben lang begleiten und faszinieren mich Rituale, Gebete und Segen, und das vollkommen unabhängig von einer klassischen Religion. Sie schenken mir in glücklichen wie in schweren Zeiten Kraft, spenden tiefen Trost, manchmal schenken sie Erlösung, manchmal Heilung für das, was Worte allein nicht erreichen können. 

Mit den Jahren spüre ich immer deutlicher, wie sehr mir all jene Traditionen ans Herz wachsen, in denen Segen und Rituale lebendig sind, da sie zutiefst mit meiner eigenen kulturellen Herkunft verwoben sind. Was mich dabei besonders berührt, ist die geheimnisvolle Ebene hinter diesen Handlungen. Ein Ritual ist für mich weit mehr als eine soziale Gewohnheit oder ein psychologischer Anker. In Wahrheit verbirgt sich dahinter der zutiefst menschliche Wunsch, die Grenzen unserer sichtbaren, materiellen Welt zu durchbrechen und eine Brücke zu einer unsichtbaren, göttlichen oder energetischen Dimension zu schlagen. Dort beginnt ein Raum, in dem das Messbare seine Grenzen verliert und das Unsichtbare spürbar werden kann.


Bild in Aquarellmisch-Technik mit einer Sonne und Segensspruch


Warum berührt uns das Mystische hinter einem Segen oder einem Ritual seit jeher so tief im Inneren?

Die Antwort liegt in fünf verborgenen Dimensionen, die diese zeitlose Faszination erklären:

Die Magie der Worte
Besonders berührend finde ich das Prinzip der wirksamen Worte, der sogenannten Verba Efficacia. Während Worte im gewöhnlichen Alltag die Realität lediglich beschreiben, besitzen sie in der Segensmystik die schöpferische Macht, Wirklichkeit überhaupt erst entstehen zu lassen. Dahinter steht die tiefe Überzeugung, dass das gesprochene Wort kein flüchtiger Schall ist, sondern eine lebendige, freigesetzte Energie. Wenn ein Mensch einen Segen spricht, geschieht dies in dem Vertrauen, dass seine Worte weit über den Moment hinausreichen und etwas berühren können, das größer ist als er selbst. Ja, dass die Worte etwas in Bewegung setzen und die Wirklichkeit formen.

Veränderung im Zeitempfinden
Segnungen und andere Rituale besitzen die besondere Fähigkeit, unser Zeitempfinden zu verändern. Die alten Griechen unterschieden zwischen Chronos, der messbaren und stetig verrinnenden Zeit, und Kairos, der gefühlten, qualitativen Zeit. Kairos bezeichnet den besonderen Augenblick, das „heilige Jetzt“ voller Gegenwärtigkeit, Inspiration oder Glück. Wer in einem tiefen Gespräch aufgeht, ein Ritual erlebt und dabei die Zeit vergisst, bewegt sich im Raum des Kairos. Ein einziger Moment kann sich dort wie eine Ewigkeit anfühlen oder das ganze Leben verändern.

Die Kraft der Segen in Schwellenräumen
Viele Rituale begleiten Übergänge. Sie stehen an Schwellen zwischen dem, was war, und dem, was kommen wird. Diese Zwischenräume besitzen seit jeher eine besondere Bedeutung. Ein Mensch hat das Alte bereits verlassen, das Neue jedoch noch nicht erreicht. Solche Momente sind oft von Unsicherheit, Verletzlichkeit und Hoffnung geprägt. Hier entfaltet der Segen seine schützende Kraft. Er umhüllt den Menschen symbolisch wie ein Mantel und begleitet ihn durch das unbekannte Land zwischen zwei Lebensabschnitten.


Bild in Aquarellmisch-Technik mit einer Sonne und Segensspruch


Untrennbarkeit von Geist und Materie
Die spirituelle Energie ist von Natur aus abstrakt, flüchtig und für unsere menschlichen Sinne schwer greifbar. Der Mensch ist ein Sinneswesen; wir müssen sehen, fühlen, riechen oder schmecken, um zu begreifen. Wenn ein Segen in Verbindung mit materiellen Elementen wie Wasser, Brot, Rauch oder Berührung gesprochen wird, verdichtet sich die spirituelle Kraft in diesem Objekt und das physische Element wird zu einem Ankerpunkt in der materiellen Welt. Es macht das Unsichtbare sichtbar und berührbar. Das Wasser reinigt dann nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Das Brot stillt nicht allein den Hunger, sondern wird zum Zeichen von Frieden, Verbundenheit und Gemeinschaft.

Gesetz der Resonanz und Intention
Im Mittelpunkt jedes Segnens steht jedoch die Absicht. Ein Segen entfaltet seine Bedeutung nicht durch Worte oder Gesten allein, sondern durch die innere Haltung des Menschen, der ihn spricht. Er versteht sich als Vermittler einer größeren Kraft, die nicht ihm gehört. In dieser Haltung von Demut und Verbundenheit entsteht die Vorstellung, dass Licht, Wohlwollen und Heilung weitergegeben werden können. Vielleicht ist genau das die tiefste Sehnsucht, die in allen Segenshandlungen verborgen liegt: das Leben des anderen heller zu machen, Schutz zu schenken und Hoffnung weiterzugeben.


In ihrer Gesamtheit betrachtet ist die Mystik von Segen und Ritualen wohl der schönste und tiefste Ausdruck des menschlichen Wissens, dass der Mensch mehr ist als sein Körper, mehr als seine Vernunft und mehr als die sichtbare Wirklichkeit allein. In ihnen findet unsere Sehnsucht nach Schutz, Sinn und Verbundenheit eine Sprache. Sie machen erfahrbar, dass es Dimensionen des Lebens gibt, die sich nicht erklären, aber dennoch tief im Herzen spüren lassen.



Bild mit einer Sonne mit Mond und Sern und Segensspruch

möge deine seele durch dein leben leuchten
möge sie nachts zu deinem leitenden stern
und tagsüber zur wärmenden Sonne werden
möge sie sich ausbreiten in deinem körperhaus
möge sie jede zelle durchdringen
so dass die liebe aus deinem inneren tempel hervorsteigt
und dich auf allen deinen wegen begleitet

✶Kinga✶


Sonntag, 1. November 2026

Die Slawin

Die Slawin

Viele meiner Bilder widme ich den unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen meines Selbstbildes. Jedes von ihnen trägt eine eigene Stimme in sich, einen bestimmten Blick auf die Welt, eine Erinnerung, eine Sehnsucht oder eine Frage. Auch dieses Werk entstand zunächst aus einer klaren Vorstellung: dem Wunsch, das Bildnis einer Slawin zu malen. Doch wie so oft folgte das Bild keinem festen Plan, sondern seinem eigenen, geheimnisvollen Weg.


Bild von einer Frau mit blondem Haar.


Ich arbeite meist sehr intuitiv. Zwischen den einzelnen Malphasen halte ich immer wieder inne und versuche zu erspüren, was das entstehende Bild mir sagen möchte. Dabei entwickelt sich ein stilles Zwiegespräch zwischen der Leinwand und meiner inneren Welt. Jede Farbe, jede Linie und jede Veränderung wirkt wie eine Antwort auf etwas, das zunächst noch verborgen in mir lag. Besonders gut gelingt dieser Prozess, wenn ich zügig arbeite. Dann bleibe ich ganz im Gefühl des Bildes, folge seinem Rhythmus und erlebe, wie es sich beinahe von selbst entfaltet. Oft überrascht es mich mit Facetten, die ich zu Beginn nicht ahnen konnte.

Mit diesem Bild war es jedoch anders. Sein Entstehungsweg war von sehr kurzen Malphasen und langen Unterbrechungen geprägt. Immer wieder legte ich den Pinsel beiseite, ließ das Werk ruhen und wandte mich anderen Dingen zu. Aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen Monate. Das Bild stand still, während das Leben weiterging. Mit jeder Pause schien sich auch die Verbindung zu seiner ursprünglichen Inspiration ein wenig zu lösen.


Bildentwicklung von einer Frau mit blondem Haar in Acryl Mischtechnik


Heute fällt es mir schwer, den Faden wieder aufzunehmen, an den ich einst so selbstverständlich angeknüpft hatte. Die anfängliche Vision liegt wie hinter einem Schleier. Manchmal sitze ich davor und suche nach jener inneren Bewegung, die mich einst zum ersten Pinselstrich geführt hat. Doch statt Klarheit begegnet mir Schweigen.

Gerade in den letzten Tagen hatte ich beinahe das Gefühl, dieses Bild endgültig verloren zu haben. Es schien auf dem Weg zu sein, sich zu jenen unvollendeten Werken zu gesellen, die irgendwann in eine stille Ecke wandern und dort als Fragmente einer einstigen Idee weiterexistieren. Und doch kann ich es nicht ganz aufgeben. Denn obwohl ich mich von ihm entfernt habe, ist da noch etwas, das mich an ihm festhalten lässt.

Vielleicht liegt seine Bedeutung inzwischen gar nicht mehr in der ursprünglichen Vorstellung einer Slawin. Es könnte sein, dass sich in seinen vielen Schichten nicht nur Farbe, sondern auch Zeit abgelagert hat. Jede Pause, jeder Zweifel, jedes Zögern und jede Rückkehr haben Spuren hinterlassen. Das Bild ist dadurch zu einem Spiegel eines längeren inneren Prozesses geworden, als ich zunächst beabsichtigt hatte.

Manchmal frage ich mich, ob unvollendete Werke nicht ihre eigene Weisheit besitzen. Sie erinnern uns daran, dass Kreativität nicht immer geradlinig verläuft. Manche Bilder entstehen in einem einzigen Atemzug, andere verlangen Geduld und möchten über lange Zeit hinweg immer wieder neu betrachtet werden. Vielleicht warten sie nicht auf unsere Technik, sondern darauf, dass wir selbst an einem bestimmten Punkt unseres Weges ankommen.

Bild von einer Frau in Acryl Mischtechnik


Im Kreis der Nacht, wo Schatten knien, beginnt die Glut, sich aufzuziehen.
Drei Krähen kreisen überm Hain, ihr Ruf ein Tor zum Totenschrein.
Moranas Atem streift das Feld, ein Frost, der jede Stimme hält.
Doch unter Knochen, Moos und Stein erwacht ein Funke, rot und rein.
Die Hexen flüstern altes Wort, ein Bann, ein Schwur trägt Seelen fort.
Die Erde hebt sich, schwer und sacht, als hätt’ sie selbst die Glut entfacht.
Die Totenstille brennt im Wind, ein Zeichen, das die Nacht beginnt.‘
Und aus der Asche steigt empor ein Feuerpfad zum Geistertor.
So ruft die Glut im dunklen Land: Kein Schatten hält den Zauber stand.
Denn wo die Ahnen Atem tun, erwacht die Glut im Blute nun.

Slawischer Ahnenruf-Kinga Tatar


So steht dieses Bild noch immer vor mir. Es fordert nichts, drängt nicht und erwartet keine schnelle Entscheidung. Es wartet still. Und vielleicht ist gerade dieses Warten Teil seiner Geschichte. Vielleicht braucht es nicht die Rückkehr zur ursprünglichen Inspiration, sondern die Akzeptanz, dass sich das Bild verändert hat und den Mut, ihm heute neu zu begegnen. Denn manchmal finden wir den Weg zu einem Bild nicht wieder, indem wir zurückgehen, sondern indem wir bereit sind, ihm von einem neuen Ort in uns selbst zu begegnen. 

Womöglich liegt das Geheimnis dieses Bildes gerade darin, dass es eine ganz eigene Geschichte erzählen will, für die wir beide erst den richtigen Moment finden müssen.


Wie geht es dir beim Malen? Hast du auch Bilder die scheinbar mühelos entstehen und andere die etwas mehr Zeit einfordern? Teile hier gerne deine Erfahrungen mit mir.


✶Kinga✶


Sonntag, 25. Oktober 2026

Ein Zeichenbuch

Ein Zeichenbuch

Es ist erstaunlich, wie viel Zeit seit meinem letzten Beitrag vergangen ist. Immer wieder hatte ich den Impuls, etwas zu schreiben, doch dann wurde ich von anderen Dingen getragen, abgelenkt, verschluckt – und der Moment verflog, bis ich ihn schließlich ganz vor mir herschob.

Im Laufe dieses Jahres habe ich begonnen, ein neues Zeichenbuch mit Bleistiftskizzen zu füllen. Ich wollte kein Sammelsurium mehr aus losen Blättern, die überall verstreut liegen und sich anfühlen wie kleine, verlorene Gedanken. 

Ein Buch hingegen braucht nur ein winziges Zeitfenster: aufschlagen, den Bleistift in die Hand nehmen, atmen – und schon kann etwas entstehen. Das ist mir kostbar, besonders an Tagen, an denen große, aufwendige Malereien keinen Platz finden.

In diesem Buch haben sich inzwischen viele intuitive Zeichnungen angesammelt. Sie kreisen um Themen, die mich schon lange begleiten: Gebete, Segen, Affirmationen – kleine innere Stimmen, die sich in Linien und Formen zeigen. Als ich neulich darin blätterte, wurde mir bewusst, wie wertvoll diese Bilder für mich sind. Sie verdienen es, größer zu werden, farbig, lebendig. Sie wollen weitergetragen werden.

Heute teile ich eines dieser Bilder mit euch.


Bleistiftzeichnung zwei Frauen
Im Zeichenbuch


Fertiges Bild nach Bleistiftzeichnung mit zwei Frauen und Segensspruch in rot und schwarz.
Fertiges Bild


Skizze und fertiggestellte Zeichnung von zwei Frauen mit schwarzem Haar und blauem Federohring.


Bis bald, 

✷Kinga✷


Donnerstag, 25. Juni 2026

Kreativität, Lernen und ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Kreativität, Lernen und ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Ich sage heute ein herzliches Hallo zu dir, meine liebe Leserin und Leser. Was für ein Jahr hinter mir liegt. Intensiv, fordernd, erfüllend – voller Lernmomente und neuer Erkenntnisse.

Seit einem Jahr dreht sich mein Alltag fast ausschließlich ums Lernen, und manchmal frage ich mich schmunzelnd, was mich eigentlich geritten hat, in meinem Alter noch eine Ausbildung im Sozialbereich abzuschließen.

Doch das Schöne an dieser Reise ist: Sie hat mich zu Themen geführt, die mich tief berühren. In meiner Diplomarbeit durfte ich mich ausführlich mit Kreativität beschäftigen – einem Feld, das mich schon immer fasziniert hat. Ich habe unzählige Bücher, wissenschaftliche Artikel und andere Quellen durchforstet und dabei nicht nur viel Wissen gesammelt, sondern auch neue, spannende Erkenntnisse gewonnen, die mich selbst überrascht haben. Jetzt stehe ich kurz vor meiner Diplomprüfung.

Bleistiftzeichnung und Skizzen Steyr Stadt und Porträt
Lernen Zeichnungen und Tonwertskizzen

Mein Kopf raucht, mein Schreibtisch ist ein kleines Lernuniversum, und natürlich bin ich im vollen Prüfungsmodus. Ich hoffe sehr, dass ich am Montag all das Gelernte abrufen kann und diese letzte große Hürde erfolgreich meistere. Diese Ausbildung war auch der Grund, warum ich hier in den letzten Monaten etwas kürzer treten musste.

Gleichzeitig haben sich in mir so viele neue Ideen angesammelt, die darauf warten, endlich umgesetzt zu werden. Besonders das Malen ist in diesem Jahr viel zu kurz gekommen – obwohl ich zwischendurch immer wieder zu Farbe oder Bleistift gegriffen habe, denn ganz ohne geht es einfach nicht. Neben all dem Lernstoff sind so kleine Tonwertskizzen, spontane Selbstporträts vor dem Spiegel oder schnelle Ansichten meiner Heimatstadt Steyr entstanden. Mehr war oft nicht drin, aber einige dieser Skizzen möchte ich bald weiter ausarbeiten und in richtige Bilder verwandeln.

Bleistiftzeichnungen Tonwertskizzen Steyr Stadt
Zeichnungen Steyr

Natürlich bin ich jetzt etwas angespannt, ob mein Gehirn am Prüfungstag brav mitspielt. Aber ich freue mich auch darauf, danach wieder mehr Raum für Kreativität zu haben. Und ich möchte später unbedingt einige Erkenntnisse aus meiner Arbeit hier mit dir teilen – das Thema Kreativität passt wunderbar zu diesem Blog und ist unglaublich spannend.

Für die nächsten drei Tage heißt es für mich: noch einmal Gas geben, weiterlernen, durchatmen und ein bisschen zittern. In der Zwischenzeit kannst du gerne auf meinem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/@farbtraeumerin vorbeischauen. Dort findest du meine Malvideos, und ich plane, bald wieder aktiver zu werden. Es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen.

Bis dahin wünsche ich dir einen feinen Abend und sende dir ganz liebe Grüße.

♥ Kinga ♥



Donnerstag, 23. April 2026

Eine Bilderreise durch die Zeit

Eine Bilderreise durch die Zeit

Nun ist doch eine gewisse Zeit vergangen seit meinem letzten Beitrag hier. Es war nicht so geplant, aber es hat sich ergeben, dass ich einige Zeit bewusst keine Beiträge mehr schreiben wollte. Vor allem wollte ich mir für einige Monate eine Auszeit vom digitalen Trubel gönnen, um ganz im Hier und Jetzt anzukommen. 

Es hat gut getan und hat mich dabei unterstützt, ein Momentum für Dinge und Situationen aufzubauen, die ganz klar zu mir gehören und mich mit Freude erfüllen. Künstlerisch war ich dennoch aktiv, wie könnte es anders sein, denn meine Bilder sind immer noch meine sichere Oase, die meine Energie auffüllt. In diesem Beitrag zeige ich einen kurzen Rückblick, eine kleine Bilderreise durch meine Erlebnisse der letzten Zeit. 

Die wichtigste Station für mich: einfach für die Seele sorgen, mir Zeit nehmen für mich selbst, für Menschen und Dinge die mich nähren, wie beispielsweise meine Familie, Musik oder Kunst.


Für die Seele sorgen, das heißt für mich Musik, Kunst und Zeit nehmen für mich selbst.

Des Weiteren war auch ganz wesentlich für mich, meinen kreativen Ausdruck zuzulassen, ihm den Raum, die Zeit, Geduld und Liebe zu geben sich zu entfalten, zu wachsen und in die Welt hinaus zu wandern oder auch nur für mich da zu sein. Mit dieser Intention sind einige intuitive Zeichnungen und Bilder entstanden.



Expressive Zeichnungen von Menschen.

Außerdem habe ich mit einem wundervollen Team ein kollaboratives Kunst-Projekt ins Leben gerufen an dem Menschen unterschiedlichen Alters teilgenommen haben. Dieses Event war sehr berührend für uns alle und ich denke immer zu an das freudige Lachen sowie das positive Feedback aller Beteiligten. 


Ein kollaboratives Kunst-Projekt und Streetart in Innsbruck.

Und dann habe ich auch noch an meinen Bildern weiter gemalt, wie zum Beispiel an diesen Aquarellen und einigen Bildern in Mischtechnik. 



Aquarelle und Bilder in Mischtechnik, Gesichter und Porträts.

Hier sind noch einige Bilder von meinen Reisen nach Innsbruck und durch das Inntal, wo ich mehrmals im Jahr meine Zeit verbringe zum Kraft tanken und Inspiration aufsaugen.


Berglandschaft in Inntal und in Innsbruck.



Kinga



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